Einlagerung — wenn zwischen Auszug und Einzug Zeit liegt
Zwischen Auszug und Einzug liegen selten null Tage. Manchmal sind es drei Wochen, manchmal ein halbes Jahr — und dann muss der Hausrat irgendwo hin, ohne Schaden zu nehmen.
Was dazugehört
- Abholung, Einlagerung und spätere Auslieferung
- Lagerung in Containern oder abgetrennten Boxen
- Beheizte Flächen für empfindliche Möbel
- Bestandsliste und Versicherung des Lagerguts
- Zugang nach Absprache
Was den Preis treibt
- Volumen in Kubikmetern — nicht die Anzahl der Möbel
- Beheizt oder unbeheizt
- Wie oft du selbst Zugang brauchst
- Dauer: ab drei Monaten sind Rabatte üblich
- Ob Ein- und Auslagerung im Preis enthalten sind
Worauf du achten solltest
Frag nach der Kündigungsfrist. Monatlich kündbar ist üblich — Jahresverträge selten nötig.
Lass dir eine Bestandsliste geben. Ohne sie ist im Schadensfall schwer zu belegen, was eingelagert war.
Kläre, ob der Hausrat versichert ist und bis zu welcher Summe. Die Hausratversicherung deckt ausgelagerte Sachen oft nur befristet.
Häufige Fragen
Wie viel Platz brauche ich?
Als grobe Richtschnur: eine 2-Zimmer-Wohnung passt in etwa 10 m², eine 4-Zimmer-Wohnung in 20 m². Genauer wird es, wenn du im Anfrageformular die Räume angibst.
Kann ich jederzeit an meine Sachen?
Bei Selbstlagerzentren meist ja, bei Speditionslagern nur nach Anmeldung. Wenn du regelmäßig zugreifen willst, sag das vorher.
Was gehört nicht ins Lager?
Lebensmittel, Pflanzen, Tiere, brennbare Flüssigkeiten. Bei unbeheizten Lagern zusätzlich alles, was Frost oder Feuchtigkeit nicht verträgt.
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