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Festpreis vs. Kostenvoranschlag: Der Unterschied kann teuer werden
„Kostet circa 900 Euro" — dieser Satz hat schon viele Umzüge um Hunderte Euro verteuert. Die rechtlichen Unterschiede im Überblick.
Der unverbindliche Kostenvoranschlag
Eine Schätzung. In Österreich darf er ohne Warnung um ca. 10–15 % überschritten werden; bei „beträchtlicher" Überschreitung muss die Firma dich zwar informieren — dann stehen deine Möbel aber meist schon im LKW und du bist in der schwächeren Position.
Der Festpreis
Ein Pauschalpreis auf Basis deiner Angaben. Stimmen deine Angaben, ist der Preis fix — egal ob der Umzug länger dauert, es regnet oder der Lift ausfällt. Das unternehmerische Risiko trägt die Firma.
Worauf du achten musst
- Beschreibe deinen Umzug vollständig (Fotos, Möbelliste, Stockwerke, Trageweg) — der Festpreis gilt nur für das Beschriebene.
- Lass Zusatzleistungen (Verpackung, Montage) explizit in den Preis aufnehmen.
- Achte auf das Wort „verbindlich" im Angebot.
Deshalb Nidovia: Die Unternehmen nennen bei uns einen Festpreis für den beschriebenen Auftrag und verpflichten sich uns gegenüber, ihn einzuhalten. Wir dokumentieren jede Preisangabe — der Vertrag selbst läuft direkt zwischen dir und dem Unternehmen.
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